Kontakt

Evolutionspädagogin
Lernberaterin P.P. & Coach
Lehrbeauftragte vom IPP

Bildungszentrum EVOPÄD
Gabriele Sorwat

Praxis für Kinder & Erwachsene
EVOPÄD® Indoor Parcours Training
Postanschrift

Austr. 31
73235 Weilheim a.d. Teck

kontakt@gabriele-sorwat.de
gabriele-sorwat.de

+49 7023 957771
+49 151 11950474

 

 

 

 

Klienten über uns:

Vorschüler

Ich weiß nun gar nicht mehr wie ich schreiben soll?

M. 5 Jahre kam mit seiner Mutter in meine Praxis. M. ist ein fröhlicher, aufgeweckter und sprachbegeisterter Junge. Schnell setzt er sich an meinen Schreibtisch und fragte was er jetzt machen soll. Ich sagte zu ihm:" Kannst du schon deinen Namen schreiben?" und er antwortete: "Eigentlich schon, aber meine Erzieherin hat mir immer den Stift und die Schere aus der linken Hand genommen und nun weiß ich gar nicht mehr wie ich schreiben soll. 

M. kommt im September 2014 in die Schule. Er hatte seine Händigkeit noch nicht festgelegt. Ich trainierte mit M. die Übungen für die Lernkompetenz. Entwickelt wurde dieses Lernkompetenztraining am Institut für P.P. in München. Durch die Übungen erhalten die Kinder Zugang zum dreidimensionalen Denken, welches sie für Lesen, Schreiben und Rechnen benötigen.

M.hatte sehr viel Spaß beim Üben und Trainieren und am Ende der Einheit war er ganz sicher im Umgang mit dem Stift und überlegte vor dem Schreiben nicht mehr mit welcher Hand er schreiben soll.

In der Kita sollte die Erzieherinnen darauf hingewiesen werden, dass die Kinder selbst bestimmen mit welcher Hand die Kinder schreiben.

Paarcoaching

"Es war nicht einfach, meinen Mann zu überzeugen, dass wir uns Hilfe holen, aber danach war er mir dankbar...."

Feedback - Klienten über uns:

Auszug: Feedback zur Ausbildung

Wenn das Alte nicht mehr greift, entsteht Raum für Neues!

Ich arbeite seit fast 20 Jahren gerne, motiviert und engagiert als Logopädin, am liebsten mit sehr sprach-und entwicklungsauffälligen Kindern und deren Eltern.
In den letzten Jahren häuften sich allerdings die Fälle, denen ich nicht zufriedenstellend helfen konnte. Die Sprache dieser Kinder besserte sich durch die Therapie nur langsam oder gar nicht, die Verhaltensprobleme nahmen zu, auch Konzentration, Wahrnehmung und Kognition schienen zunehmend öfter betroffen zu sein. Meine Ratlosigkeit machte mich immer unzufriedener, ich wollte doch so gerne helfen und konnte es nicht. Auch die Ergotherapeuten und die Kinderärzte waren ratlos.

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Rektorin einer Schule im Herzen von NRW

Sehr geehrte Frau Sorwat,

ich bin Rektorin einer Schule im Herzen von NRW und habe das unglaubliche Glück, eine Integrationskraft in der Klasse zu haben, die von Ihnen ausgebildet wurde. Frau XY lässt mittlerweile viele Kolleginnen und Kollegen hellhörig werden, weil sie mit den Übungen aus der Evolutionspädagogik sichtbare Erfolge verbucht.

Ich würde der Evolutionspädagogik an unserer Schule gerne mehr Raum geben und frage daher an, ob wir Sie grundsätzlich für Fortbildungen an unsere Schule gewinnen dürfen. ...

Mit freundlichen Grüßen

EVOPÄD® im Kindergarten

Nach einem EVOPÄD®Turnen in einem Kindergarten sagte eine Erzieherin zu mir: „Frau Sorwat wir haben nach dem Turnen gedacht in unserem Kindergarten sind nur 5 Kinder, da es sich so ruhig anfühlte. Alle Kinder fanden zu irgend einer Beschäftigung, jeder spielte mit jedem Kind . Ich bin begeistert, was die Evolutionspädagogik leistet.

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Max findet Entspannung

Die Familie M suchte gemeinsam mit einer Mitarbeiterin des Schulamtes meine Praxis auf. Sie berichteten, dass der Junge sehr ruhelos sei, immer überall im Kindergarten herumrennt, sich für alles interessiert, nicht zum Spiel findet und von anderen Kindern nichts wissen möchte.

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Anna und das Staatsexamen

Anna stand kurz vor Ihrem Staatsexamen und kam zu mir in die Praxis wegen absoluter Panik auf die bevorstehende Prüfung: „Wenn ich die versemmle, dann waren all die Jahre Studium um sonst."

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Peter

... der "Knoten" ist geplatzt. Die Hausaufgaben werden seither ohne großen Protest und relativ zügig gemacht.

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Keine Blackouts mehr!

Hallo Frau Sorwat,

ich möchte mich gerne bei Ihnen melden, da nun die Klausur vorbei ist. Die Mathe- Klausur lief bei mir sehr gut, ich hatte kein Blackout (!!!) und konnte die Fragen gut beantworten. Fragen, die ich nicht sofort beantworten konnte, konnte ich überspringen und sie haben mich nicht aus der Ruhe gebracht. Nun sind die Ergebnisse da und: Ich habe die Prüfung bestanden :) Vielen Dank, dass sie so schnell einen Termin vor der Prüfung für mich hatten. Ihre guten Worte und Tipps haben mir sehr geholfen, weil ich immer wusste, ich kann zur Not was machen. Mir ist mit dieser Prüfung ein großer Stein vom Herzen gefallen, weil sie die letzte war, die ich bestehen musste, um nicht aus dem Studium zu fliegen. Ich fühle mich derzeit so glücklich und frei und genieße das Leben!!! Ich danke Ihnen deshalb nochmal sehr herzlich und wünsche Ihnen schöne Sommerwochen!

Viele Grüße J.

Schulangst

L.aus F., 9. Klasse der Realschule kam mit ihren Eltern zu mir in die Praxis. L. war schon über längere Zeit nicht mehr in der Schule. Begonnen hatte alles mit Übelkeit. Später ging es weiter mit Heulkrämpfen wenn sie nur an die Schule dachte. Oft zitterte sie am ganzen Körper wenn sie in die Schule gehen sollte. Nachts konnte sie nur schlecht einschlafen. L. sprach von einer großen Angst, die sie vor der Schule habe. Alle Anzeichen deuteten auf ein Ungleichgewicht in der dritten und fünften Wahrnehmungsstufe hin. Zunehmend leiden immer mehr Kinder unter dieser Schulangst. Anfangs zeigte L. keine Emotionen und kaum Begeisterung für die mit ihr durchgeführten Übungen aus der Evolutionspädagogik. Durch das gemeinsame Üben bekam sie immer mehr Spaß daran und konnte wieder lachen und begann auch zu erzählen. Sie habe wahnsinnige  Ängste vor Mitschülern und Lehrern, die über sie denken könnte sie würde schwänzen. Nach einer Stunde fuhr L. mit ihren Eltern wieder noch Hause. Zu Hause sollte sie mit ihren Eltern gemeinsam ein paar Übungen täglich trainieren. Anfangs verweigerte sie es berichtete die Mutter, aber zunehmend taten ihr die Übungen gut und sie machte sie mit immer mehr Begeisterung. Nach zwei Wochen kam sie wieder und war keinen Tag in der Schule gewesen. Die Eltern suchten mit ihr einen Psychologen auf, zu dem sie aber nie wieder wollte. Diesmal machten wir ein gemeinsames Coaching nach der 90 ° Methode im Freien. Seither geht L. wieder in die Schule. Anfangs wurde sie mit einer, dann mit zwei Stunden eingegliedert bis sie bald den gesamten Stundenplan absolvieren konnte. 

L. hat eine sehr stark ausgeprägte Individualität, sie ist eine Mischformerin rechts, sehr kreativ, musikalisch, gerechtigkeitsdenkend, überdurchschnittlich begabt und konnte dies nicht ins bestehende Schulsystem umsetzen. Mit Hilfe der EVOPÄD® wird sie es schaffen.

Black out vor Klausuren

Hallo Frau Sorwat,

am Dienstag war Tag der Klausur. Ich schlief die Nacht von Montag auf Dienstag normal wie sonst auch, war nicht nervös und konnte auch gut einschlafen. Dies war schon mal ein gutes Zeichen. Auch am Dienstag Vormittag hatte ich keine Ängste oder ein ungutes Gefühl im Bauch wie ich es nenne. Bei der Fahrt nach ... wurde ich dann schon fast stutzig aber auch zu diesem Zeitpunkt, nichts. Ich bin bei dieser Klausur zu keinem Zeitpunkt an den Punkt gekommen, dass mein Körper mir einen Strich durch die Rechnung macht. Auch während der Klausur war ich fast schon entspannt und habe die Aufgaben nach bestem Wissen gelöst. 
Mir ist es auch gar nicht so wichtig, dass ich jetzt eine super gute Note geschrieben habe, ich habe mein bestes gegeben und noch besser, ich habe dieses scheiß Gefühl hinter mir gelassen. Das ist viel wichtiger für mich. 


Danke für Ihre Unterstützung 

Ihre Frau T

Max, ein Inklusionskind

"Die Eltern des kleinen Jungen Max 6 Jahre beschlossen, gemeinsam mit dem Sonderpädagogischen Kindergarten, dass Max unbedingt in eine Regelschule eingeschult werden muss, da er ein schlaues intelligentes Kerlchen ist und schon lesen kann. Max hat autistische Züge und kann sich nicht an Regeln und Gruppen anpassen. So ist es für die Rektorin und Klassenlehrerin der Regelschule, in die Max eingeschult werden sollte, eine besondere Herausforderung.

Weiterlesen: Max, ein Inklusionskind

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