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Evolutionspädagogin
Lernberaterin P.P. & Coach
Lehrbeauftragte vom IPP

Bildungszentrum EVOPÄD
Gabriele Sorwat

Praxis für Kinder & Erwachsene
EVOPÄD® Indoor Parcours Training
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Austr. 31
73235 Weilheim a.d. Teck

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Klienten über uns:

Frau J aus Stuttgart

"Sie haben mein Leben verändert. Vielen Dank dafür!"

Mathe 1,5 - 29/30 richtig

Unser Sohn macht aber super Fortschritte, seit wir bei Ihnen waren. Das haben Sie vielleicht schon vor mir gewusst, weil sie sagten er bräuchte keinen Termin mehr.

Feedback - Klienten über uns:

Auszug: Feedback zur Ausbildung


In den letzten Jahren häuften sich allerdings die Fälle, denen ich nicht zufriedenstellend helfen konnte. Die Sprache dieser Kinder besserte sich durch die Therapie nur langsam oder gar nicht, die Verhaltensprobleme nahmen zu, auch Konzentration, Wahrnehmung und Kognition schienen zunehmend öfter betroffen zu sein. Meine Ratlosigkeit machte mich immer unzufriedener, ich wollte doch so gerne helfen und konnte es nicht. Auch die Ergotherapeuten und die Kinderärzte waren ratlos.

Intuitiv sagte ich den Eltern ich hätte das Gefühl, es sei etwas im Gehirn der Kinder nicht richtig verknüpft, hatte aber keine Lösung parat.
Vor ungefähr 1 1/2 Jahren schickte ich dann die erste kleine Patientin zu unserer Evolutionspädagogin vor Ort, Frau Sorwat. Von ihr hatte ich immer wieder Gutes gehört und einen Versuch war es allemal Wert. Bereits 3 Wochen nach dem ersten Termin bei ihr machte das Mädchen sprachliche Fortschritte und so begann ich, immer mehr Kinder zu Frau Sorwat zu schicken. Bei allen konnten sprachliche Verbesserungen, Entwicklungsfortschritte oder positive Verhaltensveränderungen erzielt werden.
Vor einem Jahr suchte ich dann auch mit meinem Sohn den Rat von Frau Sorwat, die ihn gleich als Mischformer erkannte...begabt aber stressanfällig. Schon 1 bis 2 Wochen nach dem ersten Termin stellten sich erstaunliche Veränderungen ein, die mich endgültig von der Wirksamkeit der Methode überzeugten ( auch wenn ich nur Bahnhof verstand und mir überhaupt nicht klar war, was sie mit ihm gemacht hat ). Mit meiner Tochter suchte ich später ebenfalls die Praxis auf. Bei ihr wurde auch die Mischform diagnostiziert und ich verstand nun so manches Verhalten in der Vergangenheit.
Bei einer Kontrolle meines Sohnes und durch eine glückliche Fügung des Schicksals
- ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort – fragte mich Frau Sorwat, ob ich am nächsten Tag eine Ausbildung zur Evolutionspädagogin bei ihr beginnen möchte. Sie hatte mir durch ihre Menschenkenntnis wohl angemerkt, dass ich gerade an einer beruflichen Neuorientierung bastelte. So spontan war ich jedoch nicht und es dauerte noch ein paar Tage ( und schlaflose Nächte ), bevor ich zusagte.
Und so begab ich mich 5 Monate später auf neue Wege und begann meine Ausbildung als Evolutionspädagogin, da das Alte, bisher Bewährte, nicht mehr zu greifen schien. Es war Zeit für Neues!
Das 1.Modul
Im Oktober 2017 starteten endlich 9 motivierte, wissbegierige angehende Evolutionspädagoginnen ihre Ausbildung.
Wir lernten die Grundlagen der Evopäd mit ihren 7 Stufen kennen, erfuhren dass das Leben ein Kampf mit dem Gleichgewicht und Lernen ein langsames „ Sich aufrichten“ ist.
Wir sprachen darüber, dass Blockaden entstehen, wenn der sich entwickelnde Mensch nicht alle Bewegungs- und Entwicklungsvorgänge ausleben kann – aus welchem Grund auch immer – und dass es weitreichende Konsequenzen mit Defiziten in Koordination und Verhalten haben kann.
Im praktischen Teil machten wir alle Bewegungsübungen der 7 Stufen mindestens ein Mal durch und lernten den Schaukeltest kennen . Da wir so begeistert waren und schnell vorankommen wollten, wurde uns sogar schon der Muskeltest gezeigt ( das sollte eine meiner großen Hürden werden, aber das wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht ). Auch der Ablauf eines Balanceverfahrens wurde uns erläutert.
Besonders attraktiv und motivierend fand ich die Aussage unserer Kursleiterin ( aus „Frau Sorwat“ wurde mittlerweile „Gabi“ ), wir würden zukünftig gelassener und beobachtend statt gestresst und wertend durch das Leben gehen....denn von Gelassenheit und Wertfreiheit schien ich Lichtjahre entfernt zu sein.
Nach Ende des Moduls startete ich also neugierig und erwartungsvoll ( wie ich heute weiß auch „viel zu viel wollend“ ) in den privaten Alltag sowie in mein logopädisches Arbeitsleben. Schnell war mir klar, dass ich praktische Beispiele aus meiner Logopädie-Arbeit in meiner Abschlussarbeit präsentieren möchte, sozusagen mit Vorher-Nachher-Effekt. Da ich gerade ein neues, fast 5 jähriges Mädchen mit ausgeprägter Artikulationsstörung und leichten Verhaltensauffälligkeiten hatte, sprach ich gleich voller Vorfreude und mit viel Enthusiasmus mit den Eltern des Mädchens. Ich holte mir das Einverständnis für Foto-und Filmaufnahmen und berichtete über die Therapiemethode der Evolutionspädagogik und welche positiven Auswirkungen sie auf die Sprache und die Entwicklung des ganzen Kindes haben kann. Zaghaft versuchte ich das Mädchen und auch weitere Patienten mittels Muskeltest einzustufen. Auch meine Kinder hielten mir bereitwillig ihre Arme hin.
Bereits nach einer Woche aber bat ich Gabi um einen Notfalltermin, da der für mich so nötige Muskeltest überhaupt nicht funktionierte. Und meine Beobachtungsgabe allein reichte noch nicht, um Rückschlüsse auf die Stufen der Probanden zu ziehen. Ich war überfordert, wurde zunehmend gestresst und mein Verstand arbeitete in der 7. Gehirnentwicklungsstufe auf Hochtouren....was mich allerdings völlig blockierte. Gabi meinte, der Muskeltest sei gar nicht unbedingt notwendig und das Ziel sei, durch Beobachtung die richtigen Schlüsse zu ziehen und auf die Intuition zu hören ...

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