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Evolutionspädagogin
Lernberaterin P.P. & Coach
Lehrbeauftragte vom IPP

Bildungszentrum EVOPÄD
Gabriele Sorwat

Praxis für Kinder & Erwachsene
EVOPÄD® Indoor Parcours Training
Postanschrift

Austr. 31
73235 Weilheim a.d. Teck

kontakt@gabriele-sorwat.de
gabriele-sorwat.de

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+49 151 11950474

 

 

 

 

Klienten über uns:

EVOPÄD® im Kindergarten

Nach einem EVOPÄD®Turnen in einem Kindergarten sagte eine Erzieherin zu mir: „Frau Sorwat wir haben nach dem Turnen gedacht in unserem Kindergarten sind nur 5 Kinder, da es sich so ruhig anfühlte. Alle Kinder fanden zu irgend einer Beschäftigung, jeder spielte mit jedem Kind . Ich bin begeistert, was die Evolutionspädagogik leistet.

Max findet Entspannung

Die Familie M suchte gemeinsam mit einer Mitarbeiterin des Schulamtes meine Praxis auf. Sie berichteten, dass der Junge sehr ruhelos sei, immer überall im Kindergarten herumrennt, sich für alles interessiert, nicht zum Spiel findet und von anderen Kindern nichts wissen möchte.

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Max findet Entspannung

Die Eltern hatten sich schon für den Waldorfkindergarten entschieden, da sie gedacht haben, dort gäbe es für ihren Sohn viel Bewegung und genügend Angebote. Nun waren sie mehrere Instanzen durchlaufen, aber keiner konnte ihnen richtig helfen. 

Ich machte mir schnell mein eigenes Bild von Max. Er war ein sehr freundlicher und  aufgeweckter Junge. Nahm gleich meine Zeitschriften und blätterte darin schnell herum. Dann lief er durch die Praxis und schaute sich alles an, sprang aufs Trampolin und wollte alles ausprobieren. Nebenbei fragte ich ihn, ob er Lust hätte zu klettern, aber er meinte, dass er das nicht könne. Darauf hin entdeckte er das EVOPÄD®Kickboard. Er boxte voller Kraft auf das Gerät ein. In der EVOPÄD® wird es für die für Kraftentfaltung eingesetzt. Spielerisch trainierte er nun immer und immer wieder daran. Danach wollte er auch den EVOPÄD®Trainer ausprobieren. Ich fragte ihn: „Kannst du dich auch bewegen wie eine Krokodil?“ und schnell legte er sich auf den Boden und probierte es aus. Die Übung fiel ihm schwer, da er nicht beide Beine abwechselnd bewegen konnte. Ich unterstützte ihn kurz und ließ ihn dabei auf etwas Interessantes zu robben. Nun fiel ihm die Übung leichter. Darauf hin sagte ich zu ihm: „Wer so toll robben kann, der kann auch klettern.“ Und plötzlich kletterte er die Sprossenwand hinauf. Ich konnte beobachten, dass er die Füße und Hände nur nachsetzte und nicht abwechselnd benutzte. Auch dabei unterstützte ich ihn. Nun ließ ich Max nochmals allein den Parcours durchtrainieren und sprach mit den Erwachsenen. Auf einmal hörte ich die Mitarbeiterin vom Schulamt sagen: „Das glaube ich jetzt nicht.“ Max kletterte die Sprossenwand hoch und konnte die Füße und Arme koordinieren. Im Anschluss setzte er sich auf dem Boden und konnte ganz entspannt spielen. Max hatte sein Gleichgewicht durch das spielerische trainieren im Parcours gefunden und seine Blockade war gelöst.

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